SynGas: Bald wird es teurer — Hersteller kündigt Preiserhöhung an
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SynGas wird in Kürze teurer — warum die Nachfrage die Produktion übersteigt und was das für den Preis bedeutet

Der OBD2-Stecker, der den Spritverbrauch um bis zu 50% senkt, war in den letzten 8 Wochen dreimal ausverkauft. Jetzt kündigt der Hersteller eine Preisanpassung an — und erklärt warum.

SynGas Produktverpackung

⚠ Meldung vom Hersteller

„Aufgrund der enormen Nachfrage der letzten Monate und steigender Rohstoff- und Produktionskosten sehen wir uns gezwungen, den Verkaufspreis von SynGas in Kürze anzupassen. Alle Bestellungen die bis einschließlich jetzt eingehen, werden noch zum aktuellen Preis ausgeliefert.“

— Thomas Berger, Geschäftsführer SynGas GmbH

Was ist passiert?

Wer in den letzten Wochen versucht hat, SynGas zu bestellen, kennt das Problem: „Aktuell nicht verfügbar.“ Drei Mal in acht Wochen war das Gerät komplett ausverkauft. Tausende Bestellungen blieben liegen, Wartelisten wurden eingerichtet, der Kundenservice war überlastet.

In Autoforen und Facebook-Gruppen häufen sich die frustrierten Kommentare: „Wollte gerade bestellen — schon wieder ausverkauft.“ „Stehe seit zwei Wochen auf der Warteliste.“ „Mein Nachbar hat eins, ich will auch eins, aber die haben keine mehr.“

Der Grund ist kein Marketing-Trick und keine künstliche Verknappung. Der Grund ist simpler — und hängt mit etwas zusammen, das gerade jeder Deutsche am eigenen Geldbeutel spürt.

Die Spritpreise treiben die Nachfrage

Super E10 über 2 Euro pro Liter. Diesel bei 1,85. Und keine Besserung in Sicht. Im Gegenteil — Analysten rechnen mit weiteren Steigerungen in den nächsten Monaten.

Für Pendler, die täglich 50 oder 100 Kilometer zur Arbeit fahren, sind das Mehrkosten von 100 bis 200 Euro im Monat gegenüber 2022. Wer 600 Kilometer die Woche pendelt, gibt aktuell über 350 Euro im Monat nur für Benzin aus. Das sind über 4.200 Euro im Jahr — nur um zur Arbeit zu kommen und zurück.

Für Familien mit zwei Autos wird das Tanken zum zweitgrößten Posten nach der Miete. Manche geben inzwischen mehr für Sprit aus als für Lebensmittel.

Und genau in dieser Situation hat sich über Mundpropaganda, Autoforen und Facebook-Gruppen herumgesprochen, dass es ein Gerät gibt, das den Spritverbrauch um bis zu 50 Prozent senkt. Keine Werkstatt, keine Umrüstung, kein Eingriff in den Motor — ein kleiner Stecker, der in zwei Minuten eingebaut ist und sofort anfängt zu arbeiten.

Die Folge: Die Nachfrage ist explodiert. Nicht langsam und gleichmäßig, sondern schlagartig. Innerhalb weniger Wochen hat sich die Bestellrate verdreifacht.

Freie Tankstelle mit hohen Spritpreisen
3xausverkauft in 8 Wochen
50.000+verkaufte Geräte in DE
4.200Bestellungen pro Woche

Warum der Hersteller den Preis erhöhen muss

Thomas Berger, der Entwickler von SynGas, hat die Situation in einem ausführlichen Statement erklärt. Normalerweise hält sich Berger aus der Öffentlichkeit raus — ein Ingenieur, kein Vertriebler. Aber die aktuelle Lage hat ihn dazu gebracht, sich direkt an die Kunden zu wenden:

„Unsere Fabrik läuft seit Februar im Dreischicht-Betrieb. 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Wir haben 14 neue Mitarbeiter eingestellt und eine zweite Fertigungslinie aufgebaut. Trotzdem kommen wir nicht hinterher. Die Bestellungen gehen schneller rein als wir produzieren können.“
„Gleichzeitig sind die Kosten für unsere Komponenten seit Jahresbeginn massiv gestiegen. Die Leiterplatten kommen aus Taiwan — 18 Prozent teurer als im Vorjahr. Die OBD2-Stecker aus einer Spezialfertigung in Südkorea — 27 Prozent teurer. Dazu höhere Frachtkosten, höhere Energiekosten in der Produktion und der Personalaufwand für die dritte Schicht. In Summe sind unsere Herstellungskosten um 23 Prozent gestiegen.“
„Wir haben den Preis drei Jahre lang stabil gehalten. Das ging, weil wir mit steigenden Stückzahlen die Marge halten konnten. Aber jetzt steigen die Stückzahlen UND die Kosten gleichzeitig. Das geht nicht mehr auf. Wir müssen den Preis in Kürze anpassen. Das ist keine Marketing-Entscheidung — das ist Betriebswirtschaft. Wer noch zum aktuellen Preis bestellen will, sollte jetzt bestellen.“
SynGas Produktion im Dreischicht-Betrieb SynGas wird in den OBD2-Anschluss gesteckt

Was SynGas macht — für alle, die es noch nicht kennen

Falls Sie bisher nur davon gehört haben aber nicht genau wissen, wie es funktioniert — hier die Kurzfassung:

SynGas ist ein kleiner OBD2-Stecker aus Kunststoff, nicht größer als ein USB-Stick. Er wird in den Diagnoseanschluss Ihres Autos gesteckt — den hat jedes Fahrzeug ab Baujahr 1999, meistens unter dem Lenkrad links. Das dauert zwei Sekunden. Kein Werkzeug, kein Handbuch, kein Mechaniker nötig.

Was das Gerät dann macht: Es liest die Daten der Motorsteuerung in Echtzeit aus und optimiert drei entscheidende Parameter — das Kraftstoff-Luft-Gemisch, den Zündzeitpunkt und die Einspritzmenge. Abhängig davon, wie Sie gerade fahren: Autobahn, Stadtverkehr, Beschleunigung, Leerlauf. Für jede Situation die effizienteste Einstellung.

Kein Chiptuning. Kein Eingriff in den Motor. Das Gerät überschreibt nichts und verändert keine Hardware. Es kommuniziert nur mit dem Steuergerät — und sagt ihm, wie es den Sprit effizienter nutzen kann. Wenn Sie das Gerät wieder rausziehen, ist alles wie vorher. Keine Spuren, keine Veränderungen.

In den ersten 150 bis 200 Kilometern kalibriert es sich auf Ihr Fahrzeug und Ihren Fahrstil. Danach läuft es vollautomatisch bei jeder Fahrt. Sie merken keinen Unterschied beim Fahren — gleiche Leistung, gleiche Beschleunigung, gleicher Sound. Nur an der Tankstelle merken Sie es: deutlich weniger Verbrauch.

Funktioniert mit Benzinern und Dieseln. Alle Marken, alle Modelle ab 1999. VW, Opel, BMW, Mercedes, Audi, Skoda, Ford, Hyundai — über 5.000 kompatible Fahrzeuge. Über 50.000 bereits verkauft in Deutschland.

SynGas OBD2 Gerät mit Verpackung

Was Nutzer an der Tankstelle merken

„Ich pendle täglich 110 Kilometer. Vorher: 8,3 Liter auf Hundert. Jetzt: 4,4 Liter. Meine Tankrechnung ist von 340 Euro auf unter 180 Euro im Monat gefallen. Das Gerät hat sich nach drei Tagen bezahlt gemacht. Und jetzt soll es teurer werden? Gut, dass ich meins schon hab.“
— Stefan, 48, Schichtleiter aus Hagen
„Mein Mann und ich haben beide eins. Zusammen sparen wir über 280 Euro im Monat an Sprit. Über 280 Euro. Jeden Monat. Als ich davon meiner Schwester erzählt habe, wollte sie sofort bestellen — aber es war gerade wieder ausverkauft. Sie steht jetzt auf der Warteliste.“
— Katja, 44, Hagen
„Taxifahrer, Köln. Verbrauch vorher 11 Liter in der Stadt, jetzt 6,2. Bei 250 Fahrkilometern am Tag spare ich fast 20 Euro — täglich. Im Monat sind das über 400 Euro weniger Spritkosten. Für mich ist SynGas kein Gadget. Es ist überlebensnotwendig.“
— Hasan, 39, Taxifahrer
„Fünf Leute in meinem Bekanntenkreis haben SynGas. Alle zwischen 40 und 50 Prozent Ersparnis. Einer hat es drei Wochen lang protokolliert, jeden Tank. 47 Prozent weniger. Das sind keine Werbeversprechen — das sind Tankbelege.“
— Frank, 52, Essen
Handschriftliche Verbrauchsnotizen eines SynGas-Nutzers

Warum die Preiserhöhung logisch ist — und warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist

Rechnen wir kurz.

Ein durchschnittlicher Pendler gibt bei aktuellen Spritpreisen rund 350 Euro im Monat für Benzin aus. Mit SynGas sind es — konservativ gerechnet — 40 Prozent weniger. Das sind 140 Euro Ersparnis pro Monat. Über ein Jahr: über 1.680 Euro.

Für Familien mit zwei Autos verdoppelt sich die Rechnung. Zwei Geräte, doppelte Ersparnis. 250 bis 300 Euro weniger Spritkosten im Monat. Das ist ein Wochenendurlaub. Jeden Monat.

Selbst Wenigfahrer — 200 Kilometer die Woche, Einkaufen, Kinder, Arzttermine — sparen monatlich 50 bis 70 Euro. Das Gerät hat sich nach der ersten Tankfüllung bezahlt gemacht.

Selbst wenn SynGas nach der Preiserhöhung 20 oder 30 Euro mehr kostet, rechnet es sich immer noch am ersten Tag. Aber warum mehr bezahlen, wenn man es jetzt noch zum alten Preis bekommt?

Der Hersteller hat bestätigt: Alle Bestellungen die jetzt eingehen, werden noch zum aktuellen Preis ausgeliefert. Inklusive dem bisherigen Rabatt von bis zu 75 Prozent.

Sobald die Preiserhöhung greift, gilt der neue Preis. Ohne Ausnahme. Ohne Kulanz. Ohne „wir machen nochmal eine Verlängerung“. Thomas Berger war da eindeutig: Die Kostenstruktur lässt den alten Preis nicht mehr zu.

Die zweite Frage: Ist es überhaupt lieferbar?

Stand heute: Ja. Der Hersteller hat nach dem dritten Ausverkauf die Produktion massiv hochgefahren und einen zusätzlichen Lagerbestand speziell für die verbleibende Zeit aufgebaut. Das Ziel war, jedem der vor der Preiserhöhung bestellen will, ein Gerät liefern zu können.

Aber die Nachfrage liegt weiterhin über der Produktionskapazität. Allein seit der Ankündigung der Preiserhöhung sind die Bestellungen nochmal um 40 Prozent gestiegen. Viele bestellen gleich mehrere — für die Familie, für Freunde, als Reserve.

Heißt: Es gibt aktuell Geräte. Aber niemand kann garantieren, wie lange. Beim letzten Mal war der komplette Bestand in 48 Stunden weg. Und diesmal kommen zwei Trigger zusammen: Preiserhöhung UND Knappheit.

Wer wartet, riskiert beides: keins mehr zu bekommen, und wenn doch, dann zum höheren Preis.

Fast leeres Lagerregal — letzte Stücke

Was passiert, wenn Sie heute bestellen

Sie bestellen über die offizielle Herstellerseite. Kein Amazon, kein eBay, kein Zwischenhändler. Versand ist kostenlos, Lieferung in 3 bis 5 Werktagen.

Das Gerät kommt in einer diskreten Verpackung. Sie stecken es in den OBD2-Anschluss unter dem Lenkrad. Zündung an, fünf Minuten warten. Fertig. Ab der nächsten Fahrt beginnt die Kalibrierung. Nach 150 bis 200 Kilometern arbeitet SynGas auf voller Effizienz.

Und beim nächsten Tanken sehen Sie den Unterschied. Nicht ein bisschen. Deutlich. Messbar. Auf dem Tankbeleg.

30 Tage Geld-zurück — auch zum alten Preis

Jede Bestellung ist durch die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie abgesichert. Wenn SynGas bei Ihrem Fahrzeug nicht die versprochene Ersparnis bringt, bekommen Sie den vollen Kaufpreis erstattet. Ohne Fragen, ohne Diskussion, ohne Kleingedrucktes.

Sie können das Gerät 30 Tage lang testen, Ihre Tankbelege vergleichen, nachmessen. Und wenn es nicht funktioniert — Geld zurück.

Aber Berger sagt dazu: „Unsere Rücksendequote liegt bei unter 3 Prozent. 97 von 100 Kunden behalten das Gerät. Nicht weil sie zu faul sind es zurückzuschicken — sondern weil sie an der Tankstelle sehen, dass es funktioniert.“

Das Risiko liegt beim Hersteller. Nicht bei Ihnen.

Häufige Fragen

Verliere ich meine Herstellergarantie?
Nein. SynGas greift nicht in die Motorhardware ein. Es kommuniziert ausschließlich über den OBD2-Diagnoseanschluss — denselben Anschluss, den auch Ihre Werkstatt für das Auslesen von Fehlercodes benutzt. Keine Veränderung am Fahrzeug, keine Auswirkung auf die Garantie.

Funktioniert es auch bei älteren Autos?
Ja, solange Ihr Auto einen OBD2-Anschluss hat. Das ist bei Benzinern ab Baujahr 1999 und Dieseln ab 2004 der Fall. Egal ob Golf 4 oder aktueller Passat — SynGas kalibriert sich auf jedes Fahrzeug individuell.

Merke ich einen Unterschied beim Fahren?
Nein, und genau das ist der Punkt. Gleiche Leistung, gleiche Beschleunigung, gleiches Fahrgefühl. Der einzige Unterschied zeigt sich auf dem Tankbeleg. Viele Nutzer berichten, dass sie erst nach zwei, drei Wochen realisiert haben, wie viel weniger sie tanken — weil sich beim Fahren nichts verändert hat.

Was passiert wenn ich das Gerät rausnehme?
Alles geht zurück auf den Originalzustand. Sofort. Keine Restdaten, keine Veränderungen. SynGas hinterlässt keine Spuren — weder im Steuergerät noch am Fahrzeug.

Wie lange gilt der aktuelle Preis noch?
Nicht mehr lange. Der Hersteller hat bestätigt, dass die Preiserhöhung unmittelbar bevorsteht. Alle Bestellungen die jetzt eingehen, werden noch zum alten Preis ausgeliefert. Sobald die Anpassung greift, gilt der neue Preis. Ohne Verlängerung.

Kann es sein, dass es vorher schon ausverkauft ist?
Ja. Ist in den letzten acht Wochen dreimal passiert. Der Hersteller hat einen zusätzlichen Bestand aufgebaut, aber bei der aktuellen Bestellrate kann niemand garantieren, wie lange er reicht.

Zusammenfassung

Was: SynGas — OBD2-Stecker, senkt Spritverbrauch um bis zu 50%

Warum jetzt: Preiserhöhung steht unmittelbar bevor, aktuell noch zum alten Preis mit bis zu 75% Rabatt

Risiko: Ausverkauf möglich (3x in 8 Wochen passiert) + 30 Tage Geld-zurück falls es nicht funktioniert

Jetzt noch zum alten Preis bestellen » Preiserhöhung steht bevor — 30-Tage-Geld-zurück-Garantie — kostenloser Versand
143 Kommentare Neueste ▾
Michael R. · vor 4 Stunden
Hatte SynGas schon seit Monaten auf meiner Liste aber immer vor mir hergeschoben. Preiserhöhung war jetzt der Tritt in den Hintern den ich gebraucht hab. Gerade bestellt. Danke für den Hinweis.
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Claudia W. · vor 3 Stunden
Benutze meins seit November. Passat Variant, vorher 8,1 Liter, jetzt 4,3. Wenn ich höre dass es teurer wird — bestelle ich jetzt noch zwei. Eins für meine Mutter und eins als Reserve. Bei dem was ich an Sprit spare ist das Taschengeld.
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Werner K. · vor 2 Stunden
War letzten Monat ausverkauft als ich bestellen wollte. Hab 12 Tage gewartet bis es wieder da war. Diesmal warte ich nicht nochmal. Sofort bestellt bevor es wieder weg ist ODER teurer wird.
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Petra S. · vor 1 Stunde
Mal ehrlich — selbst WENN es nach der Preiserhöhung 60 oder 70 Euro kostet, spart man im ersten Monat schon das Dreifache. Aber klar, wer es jetzt zum alten Preis kriegt ist schlauer.
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Thorsten M. · vor 45 Minuten
Ich arbeite in der Elektronik-Branche. Kann bestätigen dass Leiterplatten und OBD-Stecker dieses Jahr massiv teurer geworden sind. Dass die den Preis drei Jahre gehalten haben ist eigentlich das Überraschende. Preiserhöhung war überfällig.
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Sabine D. · vor 20 Minuten
Gerade für meinen Mann und mich bestellt. Zwei Autos, zusammen über 600 Euro Sprit im Monat. Wenn SynGas das auch nur um 30% senkt sind das 180 Euro weniger. Jeden Monat. Warum hab ich so lange gewartet 🤦‍♀️
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